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Motorrad Transport in die USA
Zitat von grako122
Leider sieht das ganze preislich doch ziemlichen unattraktiv aus.
One Way Bremerhaven -> Miami (Preis pro Motorrad):
Exprthandling Bremerhaven: 220€
Sefracht nach Miami: 350€
Importhandling Miami: 560€
Insgesamt: 1130€![]()
Es spricht eigentlich alles dafür , das Bike dort zu kaufen. Die Preise in USA betragen einschl. aller Kosten etwa 60-70 % des dt. Gebraucht-Bike-Handel. In USA herrscht z.Zt. Not und Arbeitslosigkeit , entspr. sind die Preise im Keller. Sprich mal mit Detlef.
Das Verstauen im Container macht der Frachter aus Versicherungsgründen selbst. Bei Ankunft in USA ist wg. Kondensatbildung (temperaturabhängig und ohne VCI Folienabdeckung bzw. vakuumiert) mit Schimmel und korrodierte Kontakte zu rechnen.
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Dives qui sapiens est
Zitat von olperer
Das Verstauen im Container macht der Frachter aus Versicherungsgründen selbst. Bei Ankunft in USA ist wg. Kondensatbildung (temperaturabhängig und ohne VCI Folienabdeckung bzw. vakuumiert) mit Schimmel und korrodierte Kontakte zu rechnen.
Zitat von King_of_the_Road
Habe gute Erfahrung damit gemacht und Detlef aus Florida verschifft mit ihr nach Deutschland für 380 $. (...) War mit meiner Dicken drei Monate im USAland und Canada. Jetzt hat sie etwas über 200.000 km gelaufen. Und alles ist gut.............![]()
Gruß Dirk
Die Kondensatbildung ist thermischen Ursprungs und muss nicht jedesmal auftreten. Die neuen Bikes werden vakuumiert und konserviert verschickt. Autos werden mit Wachs versiegelt. Detlef wird bei Versand wohl auch Vorkehrungen treffen , VCI-Folie und konservieren. Die Versender von Schiffsfrachten sichern nur gegen Beschädigung und umfallen. Bei Klamotten für KIK ,Zara ,H&M und C&A wird der Container begast um Schimmel zu verhindern. Bei Bikes "können " Steckkontakte oder/und ungeschütztes Metall korrodieren.
Aus meiner Sicht dürfte der Kauf einer Gebrauchten und Mitnahme nach D die sinnvollste Lösung sein. Ich würde dann mit dem Dealer gleich beim Kauf die Konservierung/Verpackung für die Heimreise vereinbaren. Die meisten Dealer kennen das und mehr als den Aufwand bezahlen kann man nicht.
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Dives qui sapiens est
Ok. Verstanden.
Muss jeder für sich entscheiden.
Ich werde bestimmt nichts kaufen.
Und vermutlich den Preis bezahlen, egal ob RoRo oder Spedition, sofern der Trip zustande kommt.
Wie weiter oben beschrieben, will ich solch eine Reise mit meinem eigenen Zweirad erleben.
Ferner stünde mir, beim Verzicht auf den teuren Transport, dann aber auch nicht mal so viel Geld zur Verfügung. Auch wenn die Preise in den Staaten im Keller sind. Und Kompromisse kommen nicht in Frage. Kaufe mir ja auch keine Hose oder ähnlich, die nicht ganz passt, nur weil sie im Budget liegt! :-)
Ganz davon abgesehen, dass der Kauf nicht wirklich durchführbar ist. Bin seit fast 2 Monaten hier in diesem Forum www.amerika-forum.de unterwegs, lese mich ein und hier schreiben die gefühlt sehr erfahrenen User, dass ausnahmslos weder Kennzeichen noch eine Versicherung für non-residents machbar sind. Kaufen kann jeder, aber das war's dann auch schon.
Und vom Rattenschwanz rede ich schon gar nicht mehr: Rückführung des gekauften Bikes, wenn nicht Wiederverkauf vor Ort, Verzollung in D, Erstanmeldung in D und das wohlgemerkt nachdem auch die letzte Schraube unserer StVZO gerecht wird! Hahaha!
In meinem Fall geht es um 3-6 Monate.
Ggf. muss man aufpassen, wenn die Verweildauer 12 Monate überschreitet. Könnte stressig werden, mit dem deutschen Kennzeichen.
Und damit eins abschliessend klar ist: ich bin nicht allwissend. Wir tauschen uns hier ja aus. Also berichtigt mich, wenn ich falsch liege. Danke.
Hey, lange nicht mehr hier reingeschaut. Also der Plan steht nach wie vor! Im März solls losgehen und langsam muss mal alles gebucht werden! 
Auch bei mir ist der Kauf einer Sporty (auch wenn im Vergleich sehr günstig) keine Option, da wir auf jeden Fall unsere Bikes drüben fahren möchten.
@michigan: Also wenn man auf lediglich den mittleren Wert von rund 350€ kommen könnte, wäre ich sofort dabei! Aber warum kriege ich dann die Import / Export-Kosten mit drauf? Ich werde die Leute auf jeden Fall nochmal anschreiben/anrufen und nachfragen, ob eventuell noch irgendwo gespart werden kann.
Ich hatte mittlerweile noch einen anderen Kontakt, der die Verschiffung per Ro/Ro für 400€ die Strecke angeboten hat.
Seit einigen Wochen erreiche ich den Typen allerdings nicht mehr und werde von der Assistentin (zumindest gefühlt) abgewimmelt. Brauche also so oder so wieder ne Alternative... Vielleicht kannst du ja mal per PN schreiben wo genau du dich da gemeldet hast bei AFL.
In dem Amerika-Forum bin ich schon ein paar mal dank google gelandet. Werde mich definitiv mal genauer umschauen da!
Wann solls denn bei dir losgehen?
Zitat von grako122
(...)
Vielleicht kannst du ja mal per PN schreiben wo genau du dich da gemeldet hast bei AFL.
(...)
Wann solls denn bei dir losgehen?
Wie willst du dein Mopped anmelden und versichern ohne US wohnsitzadresse???
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Nicht Nachgeben - Nachladen.
zum zitierten Beitrag Zitat von SB2011
Wie willst du dein Mopped anmelden und versichern ohne US wohnsitzadresse???
So, bei mir gibt es Neuigkeiten!
Abgesehen davon, dass wir nun unseren Flug (one-way) gebucht haben, habe ich endlich jemanden gefunden, der unsere Bikes zu nem passablen Kurs verschifft!
BPS Beutler (mein Ansprechpartner is Herr Voigt) hat sich sofort reingehangen und mir letztendlich Ro/Ro von Bremerhaven nach Jacksonville für 550€ pro Motorrad angeboten (Versicherung, Hafengebühren usw. sind mit drin).
Für 150€ pro Bike und Strecke mehr würde es auch im Sammelcontainer gehen. Da wäre dann auch eine extra angefertigte Kiste mit drin... Ro/Ro scheint uns aber praktischer und der Preis ist für uns letztlich natürlich entscheidend.
Ich werde natürlich berichten, ob und wie die Motorräder ankommen! 
Motorrad Transport in die USA
Hammer!
Zitat von grako122
So, bei mir gibt es Neuigkeiten!
... Flug (one-way) gebucht ...![]()
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Die größte Gefahr für's ganze Land sitzt im Bundeskanzleramt! 
Hmm.. das ist ein guter Punkt!
Wir werden allerdings ein "Working Holiday" Visum für Kanada haben, welches uns erlaubt, 12 Monate in Kanada zu bleiben und zu arbeiten.
Wir dachten daher, dass dies als Aussage reicht um zu zeigen dass wir -wenn überhaupt- höchstens in Kanada bleiben..
(In Kanada reicht es auf jedenfall schonmal aus, wenn man nachweist, die Kohle für ein Rückflugticket zu haben)
Aber du hast recht.. etwas blauäugig ist das schon und ich werde mich wohl schlau machen müssen, wie ich das am besten mache.
Ich werde mal in dem von Michigan113 empfohlenen Forum nachfragen!
Danke auf jeden Fall für den Hinweis!
Zitat von helmtaucher
Moin,
ohne US-Pass, green-card, Rück- oder Weiterflugticket (aus USA raus) wird Deine Reise bereits am deutschen oder europäischen Check-In-Schalter - oder, wenn die pennen, spätestens bei Einreise in die USA - eine jähe Unterbrechung oder ein vorzeitiges Ende haben - während sich Dein Moped in USA erholt!!![]()
Gruß
Joachim