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Geschrieben von xlight am 01.09.2010 um 00:08:

Zitat von VauZwo
Zitat von xlight
und dann muessen wir uns ueber rueckstrahler und tüv genehmigte aupuff anlagen unterhalten?
"rocker" reden ueber rueckstrahler und wo der "tüv" ja zu sagt?
darf ich nochmal fragen?
wann ist man ein rocker?
:-)

Hier kannste nachlesen... Zunge raus

http://www.amazon.de/Alles-%C3%BCber-Rocker-Geschichte-Maschinen/dp/3927896306/ref=sr_1_1/276-7774301-6239953?ie=UTF8&s=books&qid=1283291840&sr=8-1

:-Þ


Geschrieben von rud45 am 01.09.2010 um 00:28:

Habe nur 18 sek ertragen von dem Geschwafel, um was geht es ? fröhlich

__________________
Viele Grüße aus Berlin-Lichtenberg
Rudi


Geschrieben von czuk am 01.09.2010 um 09:29:

zum zitierten Beitrag Zitat von VauZwo
Hier nochmal zum lesen:

http://redandwhite.de/248/

Ui, was für ein Geschwafel.

Konnte dem Text nun leider nichts ernsthaftes abgewinnen, ausser vielleicht die Erkenntnis darüber, wie man sich dort selber wahrnimmt.

Für mich ist's nur ein Versuch, den Lifestyle der "Rocker" rechtzufertigen bzw. zu erheben, indem man das Leben der Nicht-"Rocker" dadurch abzuwerten versucht, die 3xF für alle anderen Rollenträger in Frage zu stellen.

Wir leben in einer Gesellschaft, für die meisten hier Deutschland genannt.
Dort gibt es nunmal gewisse Regeln und Normen, die für alle erstmal grundsätzlich gelten, ob man das nun wahrhaben mag oder nicht.

Finde es immer putzig, wenn versucht wird, sich davon zu distanzieren.

Freiheit, Familie, Freundschaft (3xF) - warum soll man das als (ich benutze das böse Wort) Normalo-Bürger nicht haben können?
Freiheit ist sowieso ein höchst individuelles Ding. Frag mal nen Knasti, was er unter Freiheit versteht. Und dann nen Arbeitslosen. Und dann nen Topmanager. Und dann ne Altenpflegerin...

Und frag dann mal nen Deutschen was Familie für ihn bedeutet. Und dann nen Italiener. Und dann nen Türken...

Die Ironie an der Sache ist ja irgendwo, das man als Rocker versucht, den für die meisten gängigen Normen zu entfliehen...
...indem man sich in höchst regulierten Szenen niederlässt, die nur eine weitere Pseudofreiheit des Einzelnen bieten.

So zumindest meine Meinung als erklärter Rock und Metal hörender, Harley fahrender und Dosenbier liebender, Normalo.

Augenzwinkern


Geschrieben von Kid am 01.09.2010 um 09:44:

zum zitierten Beitrag Zitat von rud45
Habe nur 18 sek ertragen von dem Geschwafel, um was geht es ? fröhlich

Pseudointellektuelles Gewäsch, Versuch der Übertragung von Selbstreflexion auf andere. Sakrale Diarrhoe (zu deutsch: geistiger Dünnschiss). Der gesamte Text hat den Lesewert einer 80er Jahre Blumentapete.

__________________
Baby


Geschrieben von Horst1956 am 02.09.2010 um 11:45:

Ich halte es mit Woody Allen, der seinerseits Groucho Marx zitierte mit

"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt."

Eines ist mal sicher: Mit Freiheit haben Vereinigungen nichts zu tun, Freiheit kann immer nur individuell erkämpft werden. Und ein Kampf ist es immer, denn jede soziale Struktur, in der wir eingebunden sind, sei es der Staat, unsere Familie, unsere Glaubensgemeinschaft oder eben ein Club, schränkt uns zwangsläufig in unserer Freiheit ein: Durch Gesetzte, Erwartungen, Moralvorstellungen und Regeln.

Deshalb ist auch klar, das wirkliche Freiheit mit einer Außenseiterposition einhergeht. Aber auch die kann man nur alleine einnehmen: In der Gruppe gemeinsam eine Außenseiterposition einzunehmen ist Augenwischerei und inkonsequent.

__________________
Horst cool


Geschrieben von Luzifer am 02.09.2010 um 14:20:

großes Grinsen ...ich schweige......und, .....geniesse....was ihr alles so wisst, schon erstaunlich!!! lautlach!!! und nen Gruss von Luzifer! Freude cool cool cool


Geschrieben von Blinder2000 am 02.09.2010 um 16:02:

... ich bin auf jedenfall dagegen!!!



Ähm, um was geht´s eigentlich?

@horst: so ist das (Punkt)

__________________
Nehmt das Leben nicht zu ernst,ihr kommt da eh nicht lebend raus!


Geschrieben von Lunarider am 02.09.2010 um 19:26:

zum zitierten Beitrag Zitat von Horst1956
Ich halte es mit Woody Allen, der seinerseits Groucho Marx zitierte mit

"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt."

Eines ist mal sicher: Mit Freiheit haben Vereinigungen nichts zu tun, Freiheit kann immer nur individuell erkämpft werden. Und ein Kampf ist es immer, denn jede soziale Struktur, in der wir eingebunden sind, sei es der Staat, unsere Familie, unsere Glaubensgemeinschaft oder eben ein Club, schränkt uns zwangsläufig in unserer Freiheit ein: Durch Gesetzte, Erwartungen, Moralvorstellungen und Regeln.

Deshalb ist auch klar, das wirkliche Freiheit mit einer Außenseiterposition einhergeht. Aber auch die kann man nur alleine einnehmen: In der Gruppe gemeinsam eine Außenseiterposition einzunehmen ist Augenwischerei und inkonsequent.

Stimmt... wobei man aber nicht vergessen darf,
dass man ganz schön viel Scheiße im Leben erleben
und einem die gesellschaftliche Ausgrenzung in dieser Hinsicht keine andere Wahl lassen kann...


Geschrieben von VauZwo am 16.09.2010 um 12:48:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-09/rocker-aufrechte-menschen-mit-herz/


Geschrieben von MrZin am 16.09.2010 um 14:21:

Ohauerhauerha. Was für ein Geschwurbel!


Geschrieben von VauZwo am 16.09.2010 um 14:49:

zum zitierten Beitrag Zitat von MrZin
Ohauerhauerha. Was für ein Geschwurbel!

Ja, das stimmt wohl. Baby
Aber weitgehend inhaltlich, von dem ganzen "Geschwurbel" mal abgesehen, richtig!
Wir müssen halt aufpassen, daß wir nicht eines Tages bunt wie Papageien, beairbagt und GPS-kontrolliert mit Einheits-Elektrorollern durch die Gegen summen. Und wenn wir mal was für arme Kinder Spenden wollen, dann bitte nur Staatlich kontrolliert...da legen die Kinder ganz besonders großen Wert drauf. Augen rollen