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Die alten 650/750 Kawas hatten auch Primärketten im Motor und die haben das 10W40 Öl ohne Schaden überstanden.
Die Getriebe ja offensichtlich auch. Ist ja alles ein Kreislauf. Einfach, aber ja nicht schlecht.
Dennoch kann man eine 650/750 Kawa von vor 40 - 50 Jahren ja nicht mit einem Big-V Twin von heute EU 5 vergleichen. Nicht umsonst hab ich das ja mal deutlicher beschrieben, um was es bei den schweren Eisen geht und warum kein zu dünnes und zu dickes Öl.
Aber das Thema ist auch erschöpft u. ich rede auch nicht vom 20 W 50 SAE 50, sondern 15 W-50.
Was am Ende jeder wo reinkippt, oder kippen lässt, muss jeder für sich selbst entscheiden, seine klimatischen Bedingungen und das jeweilige Betriebsprofil, aber sinnvoll ist es grundsätzlich immer auf die Herstellerfreigabe und Empfehlungen zu achten.
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4 Räder bewegen den Körper, 2 Räder den Geist!
Ob 10 W60 oder 15 W50 = Keines der Öle ist pauschal „besser“, da sie für unterschiedliche Einsatzbereiche und Motorenkonzepte entwickelt wurden.
10W60 bietet extremen Hitzeschutz bei Hochleistungsmotoren, neigt aber zu schnellerem Verschleiß der Additive !!!!!!
15W50 ist bei hohen Temperaturen langzeitstabiler und die bessere Wahl für ältere Motoren und sportlichen Straßeneinsat
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zum zitierten Beitrag Zitat von Scirocco
Die alten 650/750 Kawas hatten auch Primärketten im Motor und die haben das 10W40 Öl ohne Schaden überstanden.
. Mit Primärketten hat der Bedarf an Ölviskosität nun aber wirklich überhaupt nix zu tun
. Die Ölviskosität in Harley-Primärkästen bestimmt neben den Additiven maßgeblich das Trennverhalten der Kupplung, wobei Harley bei diesen Additiven kein glückliches Händchen hatte. Heißt, in Deinen Kawabeispielen ist die Anforderung der Primärkette nun wirklich irrelevant.
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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)
Es wird ja gerne gegen Ölthreads gelästert. Oft zu Recht, wenn darin nur Glaubensbekenntnisse ausgetauscht werden. Oder schlichte Kaufempfehlungen. Auf diesen 8 Seiten wurde aber auch viel nützliches Grundlagenwissen vermittelt. Danke einmal, zwischendurch, für die technisch informativen Beiträge hier. Natürlich darf es bei so einem heiklen Thema auch einmal ironisch werden ("Wenn man intellektuell nicht ausreichend aufgestellt ist, sollte man keine Ölfrage stellen!" - ist doch mal ein echter Biker-Spruch
).
Ich muss ehrlich sagen, dass ich es überhaupt nicht lustig fand, als Harley zunächst sein mineralisches, dann sein teilsynthetisches Syn3 20er-Öl aus dem Angebot nahm. Jedes Mal wurde das "echte, klassische" Harley-Öl (das einzig Wahre für echte, klassische Harley-Motoren
) gegen einen unnötig fortschrittlichen Schicki-Micki-High-Tech-Cocktail ersetzt. Diese Zugeständnisse an die Moderne zeigten doch im Kleinen in welch traurige Richtung sich Harley im Ganzen bewegte
. Also nein, wenn Harley jetzt, wie alle anderen, auch nur noch 15W50er anbietet, kann ich das genauso gut anderswo kaufen! (Werde ich natürlich nicht - aus sentimentaler Bindung an Die Marke).
Zum Abschluss noch etwas Ernsthaftes: einige plädieren für spezielles Getriebeöl für das Harley-Getriebe. Da dieses ja eine, im Prinzip, abgeschlossene Einheit bildet, kämen hier auch GL-5 Öle (wie Castrol 75W140) mit Phosphor- und Schwefeladditiven zur besseren Scherstabilität in Frage. Da diese Additive, wie man weiss, Kupfer angreifen gelten diese Öle aber als Lichmaschinen-Killer, wenn sie in den Primär eingefüllt werden. Bei den M8-Motoren gab es das viel diskutierte Transfer-Problem und auch bei den Twincams ist, bei hohen Laufleistungen, ein leichter Transfer vom Getriebe in den Primär vielleicht nicht völlig auszuschliessen. Deshalb könnte dann die Benutzung eines GL-5-Öls im Getriebe vielleicht doch zu einem Problem für die Statorwicklungen im Primär werden. Deshalb bleibe ich bei der Harley-Empfehlung, eins für drei. Aber auch das ist vielleicht eine Glaubensfrage. Ich lasse mich da gerne von den Spezialisten belehren.
Gruss,
Uwe.
10W60 bietet extremen Hitzeschutz bei Hochleistungsmotoren, neigt aber zu schnellerem Verschleiß der Additive !!!!!!
15W50 ist bei hohen Temperaturen langzeitstabiler und die bessere Wahl für ältere Motoren und sportlichen Straßeneinsatz
Nun lass mal die Kirche im Dorf. Du hörst Dich an als wenn wir alle sterben müssten.
Von Extremen bei einem Unterschied von w50 zu w60 kann man nun wirklich nicht sprechen. Das sind Peanuts prozentual gesehen und wer hauptsächlich im Sommer fährt hat auch kein Problem mit 60er Öl.
Meinem 110er Motor hat das 60er Öl gut getan und im Direkten Vergleich gab es 15° weniger Öltemperatur.
Was das betrifft bin ich ein Monk. Ich hätte den HD Ölstab mit Digianzeige und konnte per Knopfdruck die Ölwannentemperatur ablesen. Auch bei heißem Motor ein schöner unklapperiger Motorlauf.
Vor dem w60 hatte ich Syn3 und immer 125° und mehr Öltemperatur im Sommer. Mit dem w60 war es zwischen 100° und 115° max. Selten mal 125°. ECU gemappt selbstredend. Vor mapping 165°.
Das war genau der Grund von Syn3 auf w60 zu wechseln bei 10k Km. Bei 30k Km habe ich die Stössel obligatorisch wechseln lassen. Zustand wie neu. Auch die Kamerafahrt im Zylinder und Ventile wie neu. Keine Ablagerungen an den Ventilen.
Wenn das so ist, ist das mit Deinen gemessenen Temperaturen sehr interressant...FLHrse5 Heiko.
Ich bin ein großer Freund von 100 - 110° C Öltemperatur, da dann Feuchtigkeit und Kraftstoffe im Öl erst anfangen zu verdampfen. Ab 80°C ist ja überhaupt erst volle Belastbarkeit. Die optimlae Temperatur von Motoröl liegt bei 90° - 110°C.
120° C ist nun auch kein Killer, aber schon relativ hoch, vor allem wenn es noch darüber geht und bedeutet auf jeden Fall schon einen recht heißen Motor.
Bei dauerhaften Werten ab 130 °C beginnt der kritische Grenzbereich, in dem die thermische Belastung für Schmierfähigkeit und Additive zu hoch wird und das Öl stark altert. Das gilt es zu verhindern!
Idealbereich (80 °C bis 110 °C): Die Fließfähigkeit ist optimal, Kraftstoff und Feuchtigkeit im Öl verdampfen (Kondenswasserschutz). Ab 80 °C ist der Motor in der Regel voll belastbar.
Maximale Dauertemperatur (120 °C bis 125 °C): Häufig bei hoher Last oder Bergfahrten mit Anhänger im PKW. Hier sollte das Öl kurzzeitig arbeiten können, ohne dass Schäden drohen. Also geht, ist aber halt einfach mal schon als grenzwertig hoch einzustufen......(Sch....)
Kritischer Grenzbereich (ab 130 °C): Das Öl wird zu dünnflüssig. Die im Öl enthaltenen Additive oxidieren und zerfallen. Es besteht die Gefahr des Schmierfilmabrisses und dauerhafter Motorschäden.= Also das darf einfach nicht passieren!
Die optimale Betriebstemperatur von Motoröl liegt im Bereich von 90°C bis 110°C. Kritisch wird es in der Regel ab 130°C bis 140°C, da ab diesen Werten das Öl seine Schmierfähigkeit verliert, die Additive verbrennen und im schlimmsten Fall der Schmierfilm abreißt. Dann ist Ende.
Vollsynthetische bzw. PAO-Öle (Poly-Alpha-Olefine) beginnen ab ca. 260 °C zu brennen. Mineralisch basierend Öle ab ca. 220 °C. Dann läuft der Motor auf'm Öl und geht hoch.
Die in heutigen Motorenölen enthaltenen Additive können bis zu 30% Anteil im Motoröl ausmachen und genau diese fallen zum Teil schon ab 120 °C aus. Ab diesem Additivausfall beginnt die Ölalterung! Daher sind die Betriebstemperaturen von Motoröle unbedingt unter 120 °C zu halten und der optimale Temperaturbereich von Motoröle liegt bei 80 bis 90 °C. In diesem Bereich haben Motorenöle die geringste Alterung über Temperatureinfluss. Die meisten Motoren liegen jedoch darüber.
Die unterschiedlichen Viskositätsklassen, wie z.B. 5W-30 oder 10W-40, von Motorenöle haben aber nichts mit deren Temperatur-Belastbarkeit zu tun, sondern geben nur Hinweise auf deren Temperatur-Eignungsbereich. Klimatische Bedingungen......Umgebungstemperatur, Motortemperatur.
Daher ist ein synthetisches 5W-30 Motoröl genauso verbrennungsbeständig wie ein 10W-40 mit gleicher Öl-Basis.
Ich könnte das natürlich mal testen. Dann SYN 3 15W-50 im Primär, Formular + im Getriebe und ein Top 10 W 60 im Motor und nach ca. 5000 km Ölprobe ziehen und mit 5000 km 15 W-50 vom SYN 3 vergleichen mittels Labor - Ölanalysen (Mach ich sowieso häufiger, berufsbedingt)
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zum zitierten Beitrag Zitat von Q-Flat
Es wird ja gerne gegen Ölthreads gelästert. Oft zu Recht, wenn darin nur Glaubensbekenntnisse ausgetauscht werden. Oder schlichte Kaufempfehlungen. Auf diesen 8 Seiten wurde aber auch viel nützliches Grundlagenwissen vermittelt. Danke einmal, zwischendurch, für die technisch informativen Beiträge hier. Natürlich darf es bei so einem heiklen Thema auch einmal ironisch werden ("Wenn man intellektuell nicht ausreichend aufgestellt ist, sollte man keine Ölfrage stellen!" - ist doch mal ein echter Biker-Spruch).
Ich muss ehrlich sagen, dass ich es überhaupt nicht lustig fand, als Harley zunächst sein mineralisches, dann sein teilsynthetisches Syn3 20er-Öl aus dem Angebot nahm. Jedes Mal wurde das "echte, klassische" Harley-Öl (das einzig Wahre für echte, klassische Harley-Motoren) gegen einen unnötig fortschrittlichen Schicki-Micki-High-Tech-Cocktail ersetzt. Diese Zugeständnisse an die Moderne zeigten doch im Kleinen in welch traurige Richtung sich Harley im Ganzen bewegte
. Also nein, wenn Harley jetzt, wie alle anderen, auch nur noch 15W50er anbietet, kann ich das genauso gut anderswo kaufen! (Werde ich natürlich nicht - aus sentimentaler Bindung an Die Marke).
Zum Abschluss noch etwas Ernsthaftes: einige plädieren für spezielles Getriebeöl für das Harley-Getriebe. Da dieses ja eine, im Prinzip, abgeschlossene Einheit bildet, kämen hier auch GL-5 Öle (wie Castrol 75W140) mit Phosphor- und Schwefeladditiven zur besseren Scherstabilität in Frage. Da diese Additive, wie man weiss, Kupfer angreifen gelten diese Öle aber als Lichmaschinen-Killer, wenn sie in den Primär eingefüllt werden. Bei den M8-Motoren gab es das viel diskutierte Transfer-Problem und auch bei den Twincams ist, bei hohen Laufleistungen, ein leichter Transfer vom Getriebe in den Primär vielleicht nicht völlig auszuschliessen. Deshalb könnte dann die Benutzung eines GL-5-Öls im Getriebe vielleicht doch zu einem Problem für die Statorwicklungen im Primär werden. Deshalb bleibe ich bei der Harley-Empfehlung, eins für drei. Aber auch das ist vielleicht eine Glaubensfrage. Ich lasse mich da gerne von den Spezialisten belehren.
Gruss,
Uwe.
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Das Leben ist nicht immer nur Pommes und Disco.
zum zitierten Beitrag Zitat von Flhrse5 Heiko
10W60 bietet extremen Hitzeschutz bei Hochleistungsmotoren, neigt aber zu schnellerem Verschleiß der Additive !!!!!!
15W50 ist bei hohen Temperaturen langzeitstabiler und die bessere Wahl für ältere Motoren und sportlichen Straßeneinsatz
Nun lass mal die Kirche im Dorf. Du hörst Dich an als wenn wir alle sterben müssten.
Von Extremen bei einem Unterschied von w50 zu w60 kann man nun wirklich nicht sprechen. Das sind Peanuts prozentual gesehen und wer hauptsächlich im Sommer fährt hat auch kein Problem mit 60er Öl.
Meinem 110er Motor hat das 60er Öl gut getan und im Direkten Vergleich gab es 15° weniger Öltemperatur.
Was das betrifft bin ich ein Monk. Ich hätte den HD Ölstab mit Digianzeige und konnte per Knopfdruck die Ölwannentemperatur ablesen. Auch bei heißem Motor ein schöner unklapperiger Motorlauf.
Vor dem w60 hatte ich Syn3 und immer 125° und mehr Öltemperatur im Sommer. Mit dem w60 war es zwischen 100° und 115° max. Selten mal 125°. ECU gemappt selbstredend. Vor mapping 165°.
Das war genau der Grund von Syn3 auf w60 zu wechseln bei 10k Km. Bei 30k Km habe ich die Stössel obligatorisch wechseln lassen. Zustand wie neu. Auch die Kamerafahrt im Zylinder und Ventile wie neu. Keine Ablagerungen an den Ventilen.
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Ich fasse das Thema für alle die es interessiert und nicht so tief mit der Materie vertraut sind, hier noch einmal zum Schluß einfacher zusammen.
Das war's dann auch für mich erst einmal, bevor mir keine genauen Messdaten und Ölanalysen vorliegen zu weiteren Beurteilung, welches Öl genau besser ist und so lange ich die nicht habe, ist ein 15W50 zunächst einmal zumindest für meinen Motor in jedem Fall die bessere Wahl.
Es gibt vieles zu berücksichtigen in unseren luft-/ölgekühlten Wälzlagermotoren, einschl. Zylinderköpfen und vier = 2x2 Auslassventilen und bei Trockensumpfschmierung (Stichwort: Sumping) was gegen ein 10W 60 spricht und für ein 15 W 50 bei unseren Motoren.
Nicht zu vergessen: HD hat extra für die Zylinderabschaltung im Leerlauf bei Hitzestau für den hinteren Zylinder das EIMTS entwickelt u. die Maschinen damit ausgerüstet, das allerdings der/die Fahrer/-in wahlweise (leider) abschalten können bzw. diese wichtige Sicherheits - Automatik deaktivieren.
Mein Tip: EITMS niemals deaktivieren. Warum haben die das eingebaut? Unsere Motoren, zumindest der luft - ölgekühlte M8 114 haben das Problem, daß bei großer Hitze im Stand im Leerlauf der hintere Zylinder und - kopf sehr heiß werden und auch die Auslaßventile, die aber auch bei Höchstleistung auf deutschen Autobahnen, oder Rennstrecken. Damit dann natürlich auch das Öl, das überall durchläuft und dann durch den feinmaschigen Ölkühler gekühlt zurück in den Öltank der Trockensumpfschmierung. Bei extremer Hitze im Sommer könnte das dann schon mal eng werden.....
In jedem Fall bedeutet das, es "verschleißt" wesentlich schneller, als normalerweise Öl in Motoren, weshalb ich ja mehr Ölwechsel (mind. 1 x im Jahr / alle 5 k km) mache und den Motor von innen sauber halte so gut es geht und das Öl immer in ausreichender Funktion all seiner Eigenschaften.
Zusammenfassend:
Ein 10W-60-Öl ist einem 15W-50-Öl nur dann überlegen, wenn es um extreme thermische Belastungen, wie dem Einsatz im Motorsport oder den Schutz bei hohen Drehzahlen geht. Der entscheidende Unterschied liegt im Betriebstemperaturbereich (die Zahl hinter dem "W").
Während beide Viskositätsklassen einen stabilen Schmierfilm bieten, bringt das 10W-60 folgende Vorteile:
Also wann ist 10W-60 die bessere Wahl?
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Heiko fährt einen SE110er TC Motor. Ich mag mich täuschen, aber sind die TC nicht dafür bekannt, ziemlich heiß zu laufen? Und soweit ich weiß, haben diese Motoren auch keinen Ölkühler. Somit kann ich die Argumentation von Heiko schon nachvollziehen.
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Wahrscheinlich ist für sein SE110 TC Motor das 60er ja auch gut geeignet, aber dazu kenne ich den Motor zu wenig und kann dazu nix weiter beitragen, schreibe aber hier zum Abschluss - bis auf weiteres, ohne Fakten und Daten -, abschließend was zum Thema und den aktuellen Harley Motoren mit Wälzlagern. (Rollenlagern) Für den Milwaukee-Eight (M8 114) ist ein 15 W-50, wie das Screamin Eagle SYN 3, in aller Regel die bessere und von allen Fachleuten empfohlene 1. Wahl, gerade für die Wälzlager im Motor. (Auch meiner von 2022 hat Wälzager, Nadellager etc. Das für die NW hab ich ja schon verstärkt.)
Ein 10W-60 Öl ist bei sehr hohen Betriebstemperaturen = 130°C +++ zwar viel dicker, als ein 15W50, aber eben immer dicker und für die vielen Wälzlager im M8 zu zähflüssig. Da Wälzlager (wie das Kurbelwellenlager oder die Nockenwellenlager) auf Ölvolumen und Fließgeschwindigkeit angewiesen sind, können zu dicke Öle, wie ein 10W-60, im betriebswarmen Zustand die feinen Ölkanäle verstopfen und/oder zu Mangelschmierung und schlechterem Rollverhalten (der Wälzlager) führen = erhöhtem Verschleiß.
Daher noch einmal:
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Was waren daß noch Zeiten, als wir damals einfach zu Hein Gericke, Louis und Polo gefahren sind um Öl zu kaufen.
😉
Jetzt sind nur noch Wissenschaftler am diskutieren.
Nein, damals gab es keine technikferne Mausschubser die zu Hallen ihren Senf dazu geben mussten.
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zum zitierten Beitrag Wenn Teil Deiner Bedenken, der Öltransfer sein sollte, besorg Dir die Messinghülse von Rock-Locker. Habe ich damals auch so gemacht, im Rahmen einer Sammelbestellung. Einfach zu montieren. Seitdem ist Ruhe. Heißt, keine Veränderung der Ölstände mehr im Getriebe und Primärkasten.