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Fern-Schnell-Gut 9 Tage Schweiz-Italien-Fronkraisch

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Fern-Schnell-Gut 9 Tage Schweiz-Italien-Fronkraisch

Bruder Tuck ist offline Bruder Tuck · 435 Posts seit 27.02.2020
fährt: Fat Boy Lo, Ducati Xdiavel Black Star, MT-01 RP181
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fährt: Fat Boy Lo, Ducati Xdiavel Black Star, MT-01 RP181
Neuer Beitrag 19.09.2023 17:51
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Besser geht nicht, danke fürs mitnehmen, ich hatte viele schöne Dejavu😎

__________________
Grüße aus Waldhessen  cool

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
Friedrich Nietzsche 
 

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Jo! ist offline Jo! · 143 Posts seit 30.09.2020
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fährt: HD Forty Eight ´20 | R nineT
Neuer Beitrag 19.09.2023 18:29
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Klasse Bericht, tolle Fotos! 👍
Hat viel Spaß gemacht, Deinen Reisebericht zu lesen, Danke! 🙂

__________________
...meint der Jo.

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FLH56 ist offline FLH56 · 1474 Posts seit 21.07.2007
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fährt: 2006 Springer CVO & 1956 Panhead Chopper
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aus München

fährt: 2006 Springer CVO & 1956 Panhead Chopper
Neuer Beitrag 23.09.2023 09:24
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Chapeau!

Saubere Leistung von Mann & Maschine. Unterhaltsam geschrieben und schön bebildert.
Keep on rollin'.

Gruß
Bernd

P.S. Jeder km auf ner Pan ist ja wie 7 auf einem anderen Motorrad ....  cool

__________________
It's Only Rock 'N' Roll - But I Like It
Member of Bavaria Stammtisch Munich

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Tommel ist offline Tommel · 218 Posts seit 01.10.2020
fährt: Panhead 1951
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fährt: Panhead 1951
Neuer Beitrag 23.09.2023 15:13
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Danke Leute.
Das ich so viele Bilder von der Pan zeige ist auch in meinem Enthusiasmus
für den Motorcycle Cannonball geschuldet.
Motto: Es funktioniert schon!
Leider wird der diesjährige Cannonball auf YT in absolut unterirdischer
Qualität mit einer totlangweiligen Berichtserstattung serviert getoppt von einer ultraschlechten Wackelkamera
mit Audioaussetzern.
Ich kann nur inständig hoffen das der Veranstalter ein separates Moppedteam mit professioneller Kameraführung engagiert hat
und dies nach Abschluss des Cannonballs zeitnah auf YT veröffentlicht.
Denn was die Jungs und Mädels mit den 100 jährigen Kisten auf ca 6000Km in 15 Tagen bieten lässt mir persönlich ein Ei aus der Hose fallen

Alteisen sind nicht minder zuverlässig als die modernen Moppeds aber ein büsschen mehr liebebedürftig Zunge raus
 
Ich bin nicht der Einzigste der mit so einem ollen Kahn Km macht
Auch hier im Forum gibt es einige andere Wahnsinnige.
Nicht so schnell aber wir kommen an LOL.
"Um Zeit wett zu machen" tanke ich an der Tanke qualme vielleicht eine Fluppe und dann gehts weiter.
Ich muss kein Bounty oder Hanuta fressen. Auch brauche ich keinen Energydrink.
Kein Wunder das bei vielen Leuten jeder Tankstopp fast eine 3/4 Stunde dauert.
Uns so relativiert sich mein angeblich so langsames Gegurke ganz ganz schnell.
Schlussendlich bin ich fast genauso schnell am Ziel, hehehe Freude

Allerdings ist der Wartungsaufwand bei dem Altkrams um einiges höher.
Wird der vernachlässigt oder auf die lange Bank geschoben ja dann kriegst du ein Problem.
Der magische Begriff heisst "zeitnahe Wartung".
Zeitnah heißt nicht morgen sondern spätestens vor der nächsten Fahrt.
Einfache Arithmetik:
Machst du es nicht vorher dann machst du es während der Fahrt !
Man lernt schnell oder nie.
Und da muss man eine wirklich anale Disziplin mitbringen geschockt

Unwissenheit & Faulheit werden sofort bestraft.
Bei Late-Shovels braucht du eine Handvoll Werkzeug mit dem du bis auf die Kurbelwelle quasi fast alles machen kannst.
Ich schleppe 4,5Kg Werkzeug in einer der Satteltaschen mi
Habs endlich mal gewogen
Dachte es wäre mehr. Alte Männer werden immer schwächer seufz
Alles brauchen tue ich nie oder nur zuhause in der Garage

Man muss wissen das relativ originale Pans/Knucks/Flats zum Teil unmögliche Schlüsselgrössen verwenden die bei Early oder Lateshovel
nicht mehr genutzt wurden.
Die Schlüsselweiten und Gewinde waren auch damals schon genormt aber viele Ami-Firmen nutzten in den 50ern noch Grössen aus
den 1910ern, 20ern und tatsächlich einige Spezialgewinde.
Erst Krieg Nr2 brachte die Erkenntnis seitens der ANSI:
Keep it simple stupid !
Dauerte trotzdem noch bis die alten weißen Männer an den Zeichentischen Mitte der 60er durch junge ersetzt wurden
Flache 7/8", 3/4" brauche ich zB regelmäßig. 25/32" ganz, ganz selten trotzdem ist der mit dabei.
Und diese Prügel haben schon Gewicht.
Den 54mm Schlüssel für die Manifoldverschraubung schleppe aber auch ich nicht mit.
Ohne flachgeschliffene 5/16" und 3/8" bist du an der Lima total aufgeschmissen.
Richtig satt passende Kreuzschlitzschraubenzieher mit einem 6-Kant für einen 8 oder 13mm Gabelschlüssel und durchgehender Klinge sind ein absolutes Muss.
Entsprechende Nüsse mit verschiedenen Verlängerungen mit 1/4" und 3/8" Antrieb weil ich ohne die einfach nicht an gewisse Schrauben, Muttern rankomme.

Die Spannung der Primärkette zB wird bei Blechprimär über das verschieben des Getriebes justiert. Da ist eine 9/16" Nuss mit kurzer Verlängerung fast unerlässlich.
Nachdem die Primärkette neu justiert wurde MUSS die Sekundärkette natürlich neu justiert werden.
Sollte ich den original Linkertvergaser abbauen müssen muss die Chokebetätigung vorher weg. Ohne Gelenk bei der 1/4" Verlängerung macht man es sich unnötig schwer.
Was mich jedesmal grinsen lässt sind Schraubverbindungen mit zB 7/8" am Schraubenkopf und mit 9/16" Mutter auf der anderen Seite
Die hatten schon Phantasie die Jungs LOL

Hier ein Blick auf meinen mobilen Werkzeugkoffer
Schon eine Menge Holz.
Taschenlampe ist natürlich immer dabei.
Den 1/2" Knebel und die 1-1/4" Nuss nehme ich nur auf grosser Tour mit.
Der ist für das Kurbelwellenritzel im Falle das ich die Primärkette bzw Kupplungskorb abnehmen muss
Die blaue Zange kann auch raus. Die wurde explizit NUR für den Sicherungsclip vom Kettenschloss genutzt.
Brauch ich nu nicht mehr.
Nochmal: Shovels brauchen nur ein 1/3 dessen. Gechoppte Pans/Knucks/Flats wahrscheinlich auch.
Übertrieben ?
Nach jeder Fahrt sage ich mir das auch !
fröhlich
Aber ob die eine Satteltasche nun fast und ganz gefüllt ist spielt schlussendlich keine Rolle.

Loctite ?
Ob ihr es glaubt oder nicht: Ich nutze Loctite nur an 3 Verbindungen.
An 4 Schräubchen nutze ich Zahnscheiben.
Sonst nur Sprengringe und an einigen wenigen Muttern und Schraubenköpfe Sicherungsbleche oder Splinte wie OEM
Mir egal was die DIN-Norm sagt.
Attachment 413892
Attachment 413893
Attachment 413894
Attachment 413895
Attachment 413896

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Tommel ist offline Tommel · 218 Posts seit 01.10.2020
fährt: Panhead 1951
Tommel ist offline Tommel
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218 Posts seit 01.10.2020
Avatar (Profilbild) von Tommel

fährt: Panhead 1951
Neuer Beitrag 23.09.2023 15:21
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Auf der Route Napoleon traf ich einen witzigen Heppenheimer mit seiner 1150 Rnine T
Der wollte "endlich" mal wissen was es braucht um so einen Kohledampfer am laufen zu halten.
Bin zwar nu in Rente und gelernter Werkzeugmacher aber die letzten 40 Jahren nur Schreibtischtöter
Neben viel Glück beim Kauf und einer mindestens 12-24 monatigen Instandsetzung nach Maschinenbauart (nicht Zweiradmechanikerwissen !!) und viel Blut, Schweiß und Tränen braucht es vorallem:
Gesunden Menschverstand
Mann, die Kisten sind so alt da sind die Cowboys kurz zuvor noch auf Dinosauriern geritten
Man muss nicht viel tun aber das wenige MUSS getan werden Freude

Nach jeder Tagestour schaue ich über den Karren. Egal ob 200Km oder 800Km. Klar, inzwischen kenne ich die neuralgischen Stellen die bei mir sind:
-Befestigung Hauptscheinwerfer. Das Gewicht des Zeltes ruht zum grossen Teil auf dem Scheinwerfer und der baumelte schon 2x nur an den Kabeln LOL. Nicht auf diesem Trip.
-Schutzblech vorne, Das sind 4 Schrauben in Aluminiumgewinde. Ich hab mal eine verloren was ein Mordsgeklötter im Schutzblech verursachte und mir dann gegen das Schienbein flog
und richtig AUA machte.
-Spritleitung. Die starren Benzinleitung haben 9/16 Überwurfmuttern. Ich ziehe nicht nach sondern lege nur den Schlüssel an. (bild)
-Rücklicht. Das ist Echtglas in einem Blechrahmen an der Pan. 3 Kreuzschlitzschräubchen. (Bild) Vor Jahren fand ich mal 2 Schräubchen lose und seitdem bin ich paranoid
-Schraube vom Dashcover ist manchmal lose

Was noch ?
-Befestigung Abdeckung Batteriefach. Das sind grosse Rändelmuttern aus Aluminium. Die prüfe ich quasi per Hand bei jedem Stopp. Dauert 1 Sekunde.
-obligatorische Sichtkontrolle. Ein wirklich konzentrierter Blick. Eine Fluppenlänge lang. Links, rechts, oben, unten und bei geringstem Zweifel mit Werkzeug ran
-Primärkettenspannung (Bild)
-Sekundärkette
-und Krams bei dem ich mir einbilde irgenwann irgendwas gehört oder gefühlt zu haben. Gute Liebhaber wissen wovon ich rede

Ich hattee bis zu diesem Trip eine normale Rollenkette als Sekundärkette mit Clipverschluss genutzt
Also eine 530er Kette ohne O- bzw X-Ringe. Wie beim Fahrrad auch
Meist RK aber auch Tsubaki
Warum ?
Weil eine O- bzw X-Ring ketten breiter ist und gefährlich nahe dem Hinterradschutzblech kommt
siehe Bild als die tsubaki-Kette das Hinterradschutzblech lieb gewonnen hatte.
Natürlich unmittelbar nachdem ich 2 Camper, einen PKW und einen Sattelzug überholt hatte großes Grinsen

Also entweder bin ich zu dämlich geworden oder die Dinger gehen qualitätsmäßig schwer den Bach runter.
Im Juli war ich mit der Pan in der Dordogne/Zentralmassiv und durch gewisse Umstände bedingt ... bin ich mit dickem Hals an einem Tag die ca 750Km Landstrasse
an einem Tag zurückgefahren. Und die Kette war danach total im Arsch.
Normal putze und schmierte ich die Kette nach jeden Tagestrip (ca 400Km).
Bei dieser Etappe schmierte ich die Kette auch am Vorabend bei Moto-Camp LEF ab und  ... naja.
Total fertig als ich knapp 14h später im Heimathafen einlief

Warum unbedingt eine Kette mit Clipverschluss ?
An der Pan fahre ich vorne und hinten die gleichen Räder mit identischer Reifengrösse.
Alle paar 1000Km baue ich die Räder um.
Also von vorne nach hinten und umgekehrt.
Ich muss nur die Bremstrommeln tauschen. Dadurch sind beide Reifen immer schön rund.
Mit einem Clip-Schloss geht das ruckzug
Da es keine O-Ring Kette mit Clipverschluss mehr gibt (ist ja angeblich viel zu gefährlich grrrr Idiotenvolk) habe ich die Rollenkette mit Clip
gepflegt und gehegt bis zum geht-nicht-mehr. Das auskochen in Kettenfett hält auch nur max 700Km. ( Bild )
Aber jedesmal wenn ich 500Km plus am Tag gefahren bin mussste ich die Kette nachspannen.
Und das geht mir auf die Eier.
Kurz vor diesem Trip habe ich mir nu die schmalste X-Ring Kette besorgt die ich finden konnte.
Es gibt sowieso keine O-Ring Ketten mehr

Also X-Ring. Diese DID 530 VX3 ist aber dennoch satte 3mm breiter (23,7 ) als die normale RK-Rollenkette (20,7 ) und ein 1mm breiter als Tsubaki-Rollenkette
Also habe ich das Antriebsritzel am Getriebe umgedreht (das Ding ist untertellerförmig) damit die Kette Abstand zum Hinterradschutzblech gewinnt.
Das Schutzblech in kettenhöhe mit weißem Markerstift vollgemalt umd feststellen zu können ob die Kette am Schutzblech nagt.
Alles tutti soweit.
Jetzt habe ich aber das Problem das die Kette den Kupplungsausrückhebel der Fusskupplung anschubbert. Die Kette schwingt sich auf wie eine Peitsche
und frisst den Hebel an.
Vor dem Trip hatte ich der X-Ring Kette ca 25-30mm Spiel gegeben.
300Km Probefahrt
Resultat war ein aufschweißen des Hebels mit weichem Draht.
fröhlich
Vor dem Abflug spannte ich die Kette ein büsschen mehr ca 20-25mm Spiel so das ich noch die Kette am Kettenkranz ziehen kann.
Hmmm, scheint zu funktionieren. OK, büsschen hat sie am Ausrückhebel genagt aber nach diesem Trip musste ich sie nur ein wenig nachspannen!
Geil.

Der Radwechsel ist mit der X-Ring bedeutend anstrengender geworden.
Klar kann ich die Kette trennen, ich hab auch Ersatzschlösser aber ich habe vorher trainiert das Ganze ohne trennen der Kette zu meistern.
Will ja nicht das Kettenverniet/trennwerkzeug mitschleifen wenn ich evtl einen Platten bekomme
Klappt schon , aber wie ...
-Luft ganz ablassen denn der moderne Conti K112 5.00-16 Reifen ist tatsächlich ein 5.50-16 Reifen. Also 12mm breiter.
Das ist mir schon im Neuzustand aufgefallen.
Tief durchatmen und die Kette an dem 18Kg Trümmer (Reifen,Bremstrommel,Ankerplatte) vorbeifummeln.
Vorher also einen Wurschtsemmel und kein Müsli.

Ich habe es auch nach der MoCo-Methode für Rollenketten versucht:
Dabei verbleibt die Kette mit Trommel auf der Ankerplatte und die Ankerplatte im Rahmen.
Es werden also nur die 5 Radbolzen entfernt und nur das Rad herausgehoben
Ohne Luft ablassen geht nix mit diesem angeblichen 5.00 Reifen verdammichnochmal böse

In erster Linie habe ich die Räder ausgebaut um die Beläge der Trommelbremsen zu kontrollieren.
Verschleisstechnich hat sich kaum was getan !
Dafür sind meine Stiefelsohlen schon wieder plattgeschliffen
böse
Aber, siehe -> Bild Bremsbeläge
Keine 20.000km aber schon vor 3 Jahren gekauft.
Damals komplett fertig vernietet gekauft weil ich in Eile war.
Das Argument des Anbieters auf der Webseite ist:
Fertig vernietete Beläge damit diese nicht bei unsachgemäßer Arbeit platzen
HaHa.
Meine selbtvernieteten Beläge hinten mit selbstgedrehtem Schlagwerkzeug sind nicht geplatzt.
Ach Leute. Hatte Hui-Phuckup schon wieder einen schlechten Tag ?
Kumpel angehauen, " ... haste mal ? Chlor. Hab ich "
Das fummeln an der Vorderradbremse macht keinen Spass.
Entweder klappt es mit dem drüberstülpen der beiden Beläge beim erstenmal oder erst beim 18.Mal
Diesmal brauchte ich gefühlte 35 Anläufe.
Total irre geworden.
Bei jedem Radwechsel schaue ich mir auch Radlager an. Büsschen aufwendiger als bei dem neuzeitlichen Krams ab 1966

Halter für den externen Ölfilter zusammenbraten.
Ist mir im frühjahr schonmal abgeknackt.
Jetzt auf Gewindehöhe abgerissen !?!?
Wahrscheinlich zu fest angeballert. Selbst schuld.
Der Halter soll so aussehen.
Haha. Jetzt lacht jeder fröhlich Freude
Der Halter ist tatsächlich 3x gebogen.
Im Frühjahr eine Schraube gerade draufgebraten und danach 1 Stunde hin- und hergebogen.
Vielleicht ist deshalb dieser halter beim bekanntesten Anbieter 3-stellig ?
Dieses Geschwür fliegt im Winter endgültig weg.
Hab ne andere Ölfilterlösung im Sinn
Freie Sicht für auf den Motor !
Keine zusätzlichen Gelenke in den Fingern wachsen lassen wenn ich zB an den hinteren Krümmer ran muss

Ventilspiel alle 1500 prüfen.
Kurz vor Reiseantritt alle geprüft und eingestellt aber ich habe den Ofen auf den letzten 2500Km schon kräftig hergeschlagen.
Zwischendurch in Guillestre nach dem Col du Izoard auf einem Campingplatz geprüft
Nicht glauben sondern wissen!
OHV-Motoren ab 1948 haben alle hydraulischen Ventilspielausgleich , die Hydros.
Doch die MoCo-Lösung war bis 1953/54 eine andere und funktionierte überhaupt nicht.
Deshalb habe ich starre verstellbare Stösselstangen drin und da muss das Spiel geprüft und gff eingestellt werden.

Im Juli auf der 2500Km Auvergne-Tour hatte ich ein merkwürdiges Problem und nach langem grübeln denke ich das die Ursache meine Bornierheit war Baby
Diesen Kübel mit Boot zu fahren (nicht nur ums Dorf herum sondern Km machen) zieht, zerrt an allen Komponenten wie doof.
Man MUSS eine ganz andere Primär- und Sekundärübersetzung fahren was die Drehzahl bei Autobahntempo gehörschädigend und verschleißfördernd erhöht.
Früher bin ich S&S Stösselstangen aus Stahl gefahren.
Die Dinger sind astrein aber irre schwer und es dauert einige Km mehr bis die Stahlstangen nicht mehr klappern
Seit 2 Jahren die Manley Alustangen aber immer solo und ich denke ich habe  
das Ventilspiel nicht konsequent genug geprüft und dementsprechend eingestellt.
Vorallem nicht nach der kräftezerrenden Gespannprügelei
Deshalb glaube ich das die Kugelköpfe sich bei minimal zuviel Ventilspiel (und dem Bootsbetrieb) nach und nach in die Alustangen reingeprügelt haben
Wie sagte ich vorher ?
Unwissenheit & Faulheit werden sofort bestraft.

Nach Abschluss einer grossen Tour
Schraubverbindungen, Speichen, Radlager kontrollieren

Ein seltsames Phänomen habe ich mit den Contis K112 die ich im Frühjahr montierte verwirrt
1. Die schmelzen wie Butter in der Sonne.
Kaum 6000 drauf und 2x von vorne nach hinten getauscht und trotzdem nur noch max 3mm ?
Ich bin enttäuscht.
Wie zum Teufel soll ich da nach Agadir und zurück kommen ?
Der K112 ist nicht schlecht, nicht so gut wie Heidenau vorallem wenn die Strasse nass ist aber trotzdem ok
2. Wenn ich das 6Kg Zelt auf den Lenker packe und mit Gepäck auf dem Gepäckträger
schlägt der Lenker beim beschleunigen zwischen 20-50Km/h wenn ich nur eine Hand am Lenker habe.
Das gleiche beim langsamer werden mit einer Hand am Lenker.
Warum eine Hand am Lenker ?
Ich habe Tankschaltung und wenn ich nach dem Kreisverkehr in Warp-3 transformiere ist nur eine Hand am Lenker

Jetzt, ohne Gepäck ?
Nix.
Lammfromm.
Im Frühjahr ist mir das bei einer WE-tour schon aufgefallen und hatte danach das Lenkkopflager nachgestellt.
War aber eigentlich ok
Dann im Mai, Juni mit Seitenwagen herumgeballert und da ist das lenkerschlagen quasi normal und deshalb gibt es ja auch den
originalen Lenkungsdämpfer der ein büsschen was bringt.

Im Juli solo mit den Contis im Zentralmassiv das gleiche schlagen.
Wieder zuhause ohne Gepäck ? Alles gut.
Jetzt bei dieser Tour wieder das gleiche.
Kein gepäck: Alles gut
Blick das nicht so richtig.
verwirrt
ja richtig die K112 haben eine Laufrichtung und wenn ich die Räder von vorne umtausche ist der Hinterradreifen quasi falsch rum drauf.
Aber das Profil ist dann nur spielgelverkehrt. Deshalb will ich mir nicht vorstellen das es daran liegt.
Keine Ahnung. Halt ein Scheißdreck.
Mit den verschiedenen Heidenaus (keine Laufrichtung) in den vergangenen Jahren hatte ich das nicht.
Hab schon mit Luftdruck gespielt brachte aber alles nix
hmmpf

Ok, jetzt weiß der etwaige Alteiseninterressent das man dranbleiben muss.
Oh, da wäre noch etwas:
Waschpulver ist billig und hat jeder zuhause

Putzen ?
Joah,   rotes Gesicht nach der Probefahrt.
Chrome won`t bring you home

Im Prinzip könnte ich jetzt sofort wieder los, hätte ich Zeit und neue Reifen drauf.
Deshalb morgen nur eine kleine Tour
Ich glaube die Kochertalstrecke ist endlich wieder frei ?
Dann auf die Platte bei HN, Eis mampfen, Moppeds gucken und durch den Mainhardter Wald zurück ?
Oder ins geile Allgäu ?
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Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Tommel am 23.09.2023 16:06.

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