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Abspecken (das Moped natürlich !) Wer kann weiterhelfen ??? Twincam-Forum

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Abspecken (das Moped natürlich !) Wer kann weiterhelfen ??? Twincam-Forum

zrxTroll · seit
zrxTroll
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Neuer Beitrag 07.04.2006 13:14
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@fxdx-driver: das ist mal endlich eine interessante Idee... alle Achtung.

Aber wie meine Vorschreiber schon sagen... teuer, teuer, teuer! Da finde ich die Vorschläge von wegen Motor- und Fahrwerkstuning wesentlich sinnvoller. So kann man dann das Verhältnis Leistung zu Gewicht auch positiv beeinflussen.

Ansonsten war die Liste oben schon sehr vollständig... Wie siehts ggf. noch mit nem kleineren Tank aus? Verringert zwar die Reichweite, aber weniger Blech und weniger Sprit = weniger Gewicht.

Bin schon gespannt auf das Ergebnis Deines Vorhabens!

Andy666 · seit
Andy666
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Neuer Beitrag 07.04.2006 13:51
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eventuell beim Fahrer 10kg sparen...kostet auch nicht soviel, spart sogar🤪

Uli G. ist offline Uli G. · 2798 Posts seit 04.08.2022
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Neuer Beitrag 08.04.2006 16:35
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Hi fxdx-d,

Deine Intention kann ich durchaus nachvollziehen 😄, allerdings halte ich 45kg ohne wegflexen von Teilen, straßenzulassungsfähig, für etwas blauäugig .

Magnesiumflegen würde ich mir ganz fix abschminken (für Porsche gibt‘s wohl welche, dafür bekommt man eine neue Dyna). Selbst wenn Du zulassungsfähige bekommst, dürfte deren Einsatzdauer (erlaubte solche) 3 Jahre nicht überschreiten (so ein Graukittel), danach ersetzten oder aufwendige, teure Rissprüfung.

Carbonräder mit TÜV gibt‘s, ob aber für Harley?

Bleiben also die von vamos empfohlenen Drahtspeichenräder (beim Ausnutzen von hohen Motorleistungen mit allen Nachteilen, einmal nach dem WE Speichen nachspannen etc. ) mit Alufelgen. Weil ganz gern übersehen wird, daß zum schnellen Beschleunigen nicht nur möglichst wenig translatorische Masse -das Gesamtgewicht-, sondern nach Möglichkeit auch sehr wenig rotatorische Masse (alles was in drehende Bewegung gebracht werden muss) vorhanden sein sollen. Und da machen sich die relativ großen Massen von Aluscheiben- o. Aluspeichenrädern und "Riesenreifen" unangenehm bemerkbar. Also auch die Reifen so schmal wie möglich (das ist auch im Hinblick auf die mögliche Schräglage wünschenswert!). Carbonfaserteile für Tank (zulassungsfähig?) und Fender bringt sicher Gewichtsersparnis im Kilogrammbereich, Ersatz der Stahlgabelbrücken und der Schwinge durch Teile aus Alu ebenso, allerdings nicht mehr soviel, da die Aluteile aus Festigkeitsgründen mit deutlich größeren Querschnitten ausgeführt werden müssen als die Stahloriginale.

Die zweite Bremsscheibe vorn würde ich, gerade bei gesteigerter Motorleistung, nicht weglassen (was für‘n irrsinniger Vorschlag, Burkhard ), aber beide Scheiben und Sättel durch solche von SICOM ersetzen. Die Scheiben sind erschreckend leicht (zwei Scheiben von SICOM sind deutlich leichter als eine!!! Originalscheibe) und bremsen dazu auch noch saugut (um Größenordnungen besser als Originalscheiben mit Sintermetallklötzen). Zum Preis sag ich mal nichts, aber ‘ne achtel Dyna, ‘ne sechszehntel noch für die gleiche Aktion hinten...

Dann hast Du aber auch schon alles im kg-Bereich erledigt (Sitzbank etc muss ja wohl nicht erwähnt werden), jetzt fängt das Sparen im Grammbereich an. Hintere Achse hohlbohren, Schrauben (die wenigen im Rahmenbereich) durch hochfeste Titanschrauben ersetzen (wenn die denn überhaupt zu bekommen sind).

Ich würde mal 25kg für erreichbar halten (bei schon erheblichem finanziellen Aufwand, da stehen dann mindestens 2 Dynas). Schau Dir mal die Gewichte aktueller Hochleistungsportmaschinen der Japse an, mit Alurahmen, leichteren Motorgetriebekombinationen als gerade Harley, und die sind ab Werk "optimiert" und bringen um die 200++kg auf die Waage.

Selbst ‘ne Buell XB bringt‘s auf ca. 200kg .

Trotzdem

Viel Spaß! und halt uns auf dem laufenden.

@Teppo

woher kommen die 34° Schräglagefreiheit der Dyna?

Meine ‘91er Fatboy ist mit 28° angegeben (das ist bis zum Aufsetzen der Trittbretter), erreicht aber locker deutlich über 30°, allerdings ist sie, allen Modeerscheinungen entgegen, höhergelegt 😄.

Heritage gleicher Baujahre waren auch schon mit 31° angegeben, da sind die 34° für Dyna doch wohl etwas niedrig.

@fxd

Das "Stehenlassen" von Buells beim 2005er "Buell and Harley Track Day" in Oschersleben ist relativ. Klar fuhr da eine FXDX ganz schnell vorn mit. In der Gruppe1 mit den langsamsten Buellfahrern. In der Gruppe fuhr auch die sauschnelle E-Glide Ultra mit, das war die von Mike Fuhrmann von H-D Hannover, mit deutlich über 100PS, Fahrwerksverbesserungen wie Öhlinsdämpfern, harten Schwingenlagern statt der werksweichen Gummis etc. Und selbst für mich, mit ‘92er 48PS Fatboy mit 114000km auf der Uhr, Packtaschen dran und flatternder Standardbekleidung (inkl. HOG-Kutte 😄, ein "schräges" Bild von mir während der Veranstaltung ist in den Bildergalerien unter "Mopeds" auf Seite 10 zu sehen) hat‘s noch zum "Stehenlassen" von Buells gereicht. Hängt z.T. nur davon ab, wer auf welcher Maschine drauf sitzt. Mal sehn, ob‘s dieses Jahr, 02.05.06 an gleichem Ort, auch noch reicht. Für Volker von Buell H hat‘s jedenfalls selbst mit einer V-Rod in den schnellen Gruppen gereicht, um vorn weg zu fahren. Allerdings brauchte die arme V danach auch eine neue Kühlerverkleidung, neuen Kühler, Rasten etc.

Gruß aus H

Uli

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Neuer Beitrag 08.04.2006 16:43
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Ich hätte noch eine Idee zum Abspecken. Na ja, vielleicht bringt‘s nicht ganz die erforderlichen kg‘s, aber immerhin.

Ich würde auf das Reserve- und auf das Notrad verzichten.





Gruss Mande aus CH, der jetzt einen gewaltigen Rüffel vom admin erwaretet betreffend Nichteinhaltung des Blödsinn-Paragraphen im Technik-Forum.

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Teppo · seit
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Neuer Beitrag 08.04.2006 18:44
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@ Uli G.: schau mal auf der HD Hompage USA, dort unter "compare motorcycles", da ist die Schräglagenfreiheit links/rechts in Grad angegeben. Die FXDX ist dort nicht mehr aufgeführt, an diesen Wert meine ich mich noch zu erinnern, da er mir damals wichtig war. Bob bleibt auf beiden Seiten unter 34°. Deshalb: ebenfalls höhergelegt.

Teppo

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Neuer Beitrag 08.04.2006 23:59
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@uli

Die zweite Bremsscheibe vorn würde ich, gerade bei gesteigerter Motorleistung, nicht weglassen (was für‘n irrsinniger Vorschlag, Burkhard )

klar ist der irrsinnig der vorschlag

ABER - es geht‘s ja auch um das "irrsinnige" ziel von 45kg 😄

das mit sinnigen massnahmen meiner meinung nicht zu erreichen ist

und genau das wollte ich rüberbringen

oder wer schiebt schon freiwillig im alltagsbetrieb ‘ne harley an ??

nachtrag:

wenn ich‘s mir so weiter durch den kopf gehen lasse, ist der vorschlag

doch nicht so irrwitzig. die abzubremsende masse wird geringer, ok nur

um 15%. ich weiss, du bist ein bremsenfetischist 😄 - aber ich bekomm mein

vorderrad mit einer scheibe und den "richtigen" belägen vorn zum pfeiffen.

d.h. mehr bremsleistung verkraftet der reifen eh nicht.

ok, es bleibt noch das problem des fadings gerade beim kurvenhetzen z.b.

auf pässen - also doch lieber zwei scheiben und 5kg mehr ? 😄



grüssle

Burkhard

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Neuer Beitrag 09.04.2006 13:29
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So ganz unsinnig ist der Vorschlag mit dem Entfernen der zweiten Bremsscheibe nicht. HD selbst nennt die Vorteile der zweiten Scheibe: geringere Bedienkräfte, geringerer Verschleiß.

Ich meine in einem Test gelesen zu haben, dass eine serienmäßige Fat Boy nach 43 Metern steht und mit schärferen Belägen aus 100 KM/h nur noch 41 Meter braucht. Besser können es die wenigsten Motorräder.

Die lausigen HD Bremsen haben m.E. zwei Probleme: die dem amerikanischen verbraucherschutz angepassten zahmen Bremsbeläge und eine extreme Fading-Neigung. Bremst ein paar mal in der Stadt ganz normal und dann fasst mal die hintere Bremsscheibe an, die glüht fast. Die Geräusche, die HD Bremsen nach Passfahrten von sich geben, sind dementsprechend gruselig. Eine schwimmend gelagerte Wave-Bremsscheibe mit entsprechenden Belägen dürfte den zahmen HD Doppelscheiben ebenbürtig sein.

Teppo

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Neuer Beitrag 09.04.2006 15:51
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@Burkhard

15% weniger Gewicht? wovon? Doch nur vom Vorderradgewicht inkl. Bremsscheiben. Denn 15% von 300kg Maschine + 100kg Fahrer (90kg +Leder) sind immerhin 50kg, soviel wiegen selbst die massiven "Bremstrümmer" von Harley nicht (sag ich als "Bremsenfetischist" 😄 mal so). Deswg. mein Vorschlag, es bei zwei sehr leichten Scheiben und Bremssätteln zu belassen, auch vor dem Hintergrund, daß zwei Scheiben zur Stabilität beim Bremsen beitragen (keine bzw. nur geringe Verwindung der Gabel).

@Teppo

43m bzw. 41m Bremsweg aus 100km/h sind m.E. vollkommen illusorisch für den Ottonormalfahrer. Es gab da mal (vor ca. 2Jahren) einen "Bremstest" von "Motorrad". Geübte? (Ottonormal)Fahrer erzielten aus 100km/h gerade mal mittlere Verzögerungen von etwa 5m/s², also ca. die Hälfte der möglichen Verzögerung. Das entspricht einem Bremsweg von 77m , Anhalteweg stolze 105m (vom Gesetzgeber zugestandene 1s Reaktionszeit mit in der Zeit zurückgelegtem ungebremsten Weg + Bremsweg).

"Vernichtete" (in Wärme umgewandelte) Energie bei 400kg Gesamtgewicht und 100km/h:

154kJ, 28kW Bremsleistung bei 5m/s², 55kW!!! Bremsleistung bei 9.81m/s².

Das da mal was "glüht" ist ganz normal. Wenn das auf zwei Scheiben (2.2 mit der hinteren ) verteilt wird, ist halt auch die Belastung der einzelnen Scheibe nicht mehr so hoch.

Generelles Problem der hinteren Harleybremse ist (zumindest bei den Evobremsen, bei den neueren Bremssätteln dürfte das etwas besser sein) zum einen ein äußerst schlecht lösender Bremssattel, zum anderen fehlende Kühlung. Bei Evo‘s sind die hinteren Scheiben bereits ungenutzt sehr heiß, weil aufgrund der Konstruktion die Klötze sehr stramm im Sattel gehen und deswg. ständig schleifen => leichtgängigen Sattel aus dem Zubehör einbauen. Bzgl. der Kühlung, die Sättel liegen hinter den Packtaschen und Auspufftöpfen (speziell Fatboy u. Heritage Nostalgia sind da Extrembeispiele) verborgen im warmen Luftstrom der Kühlluft (den leichten Zubehörsattel nach unten hängend montieren, da bekommt er mehr kalte Luft). Ich habe meine hintere Bremse auch schon zum Versagen gebracht, wie zwei weitere Fahrer auf der Tour auch, beim zügigen Überqueren des Stilfser Jochs. Und sich dann auf den einen, einsamen Sattel am Vorderrad verlassen zu müssen, erfordert schon etwas Technik- und noch mehr Gottvertrauen. Allein deswg. 2 Bremsscheiben vorn. Du wolltest doch div. anderen Leuten zeigen, was ‘ne Harley kann, und dazu gehört hohe Geschwindigkeit auf den geraden Abschnitten, Bremsen mit höchster Leistung, umrunden der Kurve mit den Möglichkeiten der Harley und anschließend höchstes Beschleunigen bis zum letztmöglichen Punkt, Vollbremsung mit zwei Scheiben! usf. 😄, rennmäßig fahren eben.

Und außerdem, wenn Du mal gesehen hast, was das Überfahren von 2 Curbs nacheinander und hartes Abbremsen vor der anschließenden Rechtskurve (MacDonald‘s Schikane in Oschersleben)aus einer Fatboygabel mit nur einer Scheibe macht, würdest Du Dir die zweite Scheibe sofort wieder herbeiwünschen (ich wünsch sie mir, habe aber noch kein Scheibenrad mit zwei Bremsaufnahmen gefunden). Da flattert nämlich alles, Gabel, schweres Vorderrad, die ganze Maschine, und der harte Einsatz der einzelnen Bremsscheibe ist nicht wirklich dazu angetan, das ganze zu beruhigen.

Noch als Anmerkung zu "die dem amerikanischen verbraucherschutz angepassten zahmen Bremsbeläge" ein Auszug eines Textes aus dem "Stoffregen" (Jürgen Stoffregen, "Motorradtechnik"):

"Je nach Gesamtauslegung kann eine großzügig dimensionierte Bremse allerdings den Nachteil haben, daß sie relativ giftig anspricht mit der Gefahr, daß der ungeübte Fahrer bei unbeladenem Fahrzeug überbremst. Daher wird bei ungeregelten Bremsen manchmal eine kompromissbehaftete Auslegung als optimal angesehen und ein gewisses Nachlassen der Bremswirkung bei hoher Dauer- oder Wiederholbeanspruchung in Kauf genommen"

Du siehst, es ist mitnichten ein "amerikanisches" Problem, sondern ein ganz allgemeines solches. Der "ungeübte" Fahrer ist der Knackpunkt, und wer übt schon regelmäßig Vollbremsungen und fährt entsprechend (so wie ich‘s tue, sowohl das Üben als auch das Fahren, Du und einige andere wohl auch, aber die Mehrzahl der Fahrer wird kaum versuchen eine Harley "rennmäßig" zu bewegen)? Und ein Sicherheitstraining im Jahr reicht zum Beherrschen der Bremse bei weitem nicht aus und mit Originalbremsen/Bremsklötzen und Dunlops geht‘s schon gar nicht).

Gruß aus H

Uli

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Neuer Beitrag 09.04.2006 16:12
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@uli

die 45kg gesamtgewichteinsparung von 300kg mopped = 15%

okok wenn du die komplette fuhre als grundlage nimmst,

sind‘s halt noch weniger - 11,25%



grüssle

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Neuer Beitrag 09.04.2006 16:39
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Wolltest Du den Fahrer nicht mit abbremsen?

Das erklär Teppo mal

Gruß aus H

Uli

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Neuer Beitrag 09.04.2006 17:11
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nö - wozu ? 😄



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Neuer Beitrag 09.04.2006 20:57
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Ich hab grad mal ein wenig "rumgewogen" (Whisky war nicht mehr da ) .

Tankhälften der Fatboy (16l/4.2gal, also der "kleine" Tank) je 3.2kg ohne Tankdeckel und Benzinhahn, hinterer Fender, der lange, also +30% gegenüber dem bobbed Fender, 4.2kg, Bremsscheibe 1.9kg, Bremssattel 1.3kg.

Macht für die "Blechteile", mit vorderem Fender, so 17.5kg Gesamtgewicht.

Ersatz der Bremssättel durch PM 6-Kolben (ca. 1000g) bringt 600g gesamt, Scheiben schwimmend statt der Originale ca. 800g. Für Carbon Tankhälften und Fender würde ich eine Gewichtsreduktion mit dem Faktor 0.7 ansetzen (ausgehend von tragenden Teilen jeweils gleicher Funktion im Fahrradbau, mit Werten zwischen 0.6 bis 0.9 im Gewichtsvergleich Carbon-Alu-Stahl, andere Vergleichsmöglichkeiten habe ich nicht gefunden). Viel mehr wird nicht drin sein, die Tankhälften (oder der einteilige Tank) müssen ja auch gefüllt noch ihre Form halten und genügend Festigkeit an den Befestigungspunkten aufweisen. Ein vorderer Carbonfender braucht eine metallische Aussteifung, die die gleiche Funktion übernimmt wie der Originalfender zwischen den Tauchrohren. Ergo Gewichtsersparnis für Tank ca. 1.9kg, Fender hinten ca. 1kg, vorn 500g.

Macht zusammen ca. 5kg Ersparnis . 45kg??? Weit weg. Bei Einsatz der Sicombremse sind nochmal ca. 1-1.5kg Gewichtsreduktion drin (das ist für‘s Handling enorm, für‘s Gesamtgewicht... naja).

Selbst wenn insgesamt dabei das Doppelte rausspringen sollte, sind‘s erst etwa 9-10kg.

Gruß aus H

Uli

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Neuer Beitrag 09.04.2006 21:24
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das ist fast noch weniger als ich aus dem bauch heraus geschätzt habe.

das bestätigt meine ursprüngliche aufzählung. um die 45kg auch nur

annähernd zu erreichen, hilft nur weglassen - und zwar ALLES was man

nicht unbedingt braucht - zum fahren meine ich - nicht für die rennleitung



grüssle

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Neuer Beitrag 17.05.2006 10:06
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ich empfehle, einen riesigen heliumballon an dem bike zu befestigen. damit kriegt man garantiert 45 kg auftrieb hin. ersatzweise heißluftballon, den man mit den heißen abgasen speisen könnte. leider wird die beschleunigung nicht besser, da die fahrzeugmasse gleich bleibt. die endgeschwindigkeit dürfte auch leiden wegen des riesigen luftwiderstandes des ballons (ähnlich einem bremsfallschirm).

h.

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