Wohl eher auf Druck der Gewerkschaften und ja, um die MoCo wieder stärker als amerikanische Marke zu präsentieren.
Zur Zeit erneuert Robby Starbuck seine Kampagne gegen Harley Davidson.
„Nach einer äußerst turbulenten Phase, in der eure Marke beschädigt wurde und nun als seltsam, ‚woke‘ und schwach wahrgenommen wird, holt ihr also einen CEO, der die männliche Identität der Marke verkörpern wird, richtig? Die pro-amerikanische Identität der Marke. Nun ja, vielleicht doch nicht so sehr“, sagte Starbuck, bevor er Starrs dafür kritisierte, dass dieser während seiner Zeit bei Topgolf eine Pride-Organisation und ein LGBTQ+-Golfturnier unterstützt habe, das Spenden für die San Francisco Pride sammelte. Außerdem warf er ihm vor, als CEO von Pizza Hut ein Antirassismus-Schulungsprogramm für Pädagogen eingeführt zu haben. Starbuck stellte außerdem die Wahl von Marcus Fischer als Chief Brand Officer infrage. Fischer, der frühere CEO der in Minneapolis ansässigen Werbeagentur Carmichael Lynch, hatte sich für eine stärkere Repräsentation von Transgender-Personen ausgesprochen.
-----------------------
Meine persönliche Meinung zu solchen Aussagen kennt ihr ja, aber es wird bestimmt wieder einige geben die sich das zu Herzen nehmen ...
__________________
'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."