@eight (oderwannauchimmer

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Mein Kommentar bezog sich aber auf den genialen

"Torque-Free Floating Brake Caliper" der hinteren Bremse, einsam, zwei Kolben beherbergend, ev. noch nicht mal die Ursache des Debakels. Eher liegt‘s an ungeeigneten (stumpfen) Bremsbelagmaterialien (kaum Wirkung, nur mit Anwendung brachialer Gewalt auf das Bremspedal) und/oder an einer ungeeigneten mechanischen bzw. hydraulischen Übersetzung (Hebel-Fußbremszylinder/Fußbremszylinder-Radbremszylinder). Die Beläge sind jedenfalls so stumpf wie die (verölten) Trommelbremsbeläge der Vergangenheit fast immer waren, das erklärt aber nicht das vollkommen unnachgiebige Fußbremspedal. Sowas erzielt man nur mit falscher Übersetzung (falsch ist dabei dehnbar, da es natürlich keine Absolutwerte dafür gibt. Ist eine Frage des Gefühls, der Feinmotorik...).
Für die meisten Straßenmotorräder mit den Fahrleistungen damaliger Harleys war eine vernünftig eingestellte, ev. im Nockenbereich überarbeitete, mit richtig angebautem Hebelwerk versehene Trommelbremse mehr als ausreichend.Scheibenbremsen wurden erst mit höheren Motorleistungen/Geschwindigkeiten und wachsenden Fahrzeuggewichten bedeutsam.
Insofern ist eine Trommelbremse heute nicht mehr wirklich gut, es sei denn es wär ‘ne Grimeca Doppelduplex, die jede Standardscheibenbremse locker in den Schatten stellt, zumindest was die Bremswirkung angeht, nicht Dosierbarkeit, Wirkung rückwärts etc.
Grüße aus H
Uli (Bremsentester e.h.

, Vorführer mit o.g. Sattel getestet, alle gleich bescheiden

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Man kann sicher sein, daß die Amerikaner die richtige Lösung finden werden.
Nachdem sie alle anderen ausprobiert haben. (Winston Churchill)
Man kann nicht alles "idiotensicher" machen...immer wenn man‘s probiert, machen sie einfach bessere Idioten 
"Ich weiss alles... Ich kann mich nur nicht an alles erinnern"
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