Du erwartest jetzt aber nicht eine 90 Minuten-Vorlesung über Motoren-, Getriebe- und Kupplungstechnik, über Reibkräfte, Scherkräfte, Reibkennzahlen, und und und, um das absolut einsichtig rüber zu bringen. Denn danach sieht es aus, das dies nötig wäre. Oder möchtest Du nur eine Absolution, dass man die Ölwechsel einfach lassen kann.
Welche Ölsorten wo erforderlich sind, hängt schon von der Konstruktion der Bauteile ab. Will man für alle drei Baugruppen das gleiche Öl, muss das bei der Konstruktion berücksichtigt werden. Hat man getrennte Baugruppen und kann daher getrennte Öle verwenden, kann man bei der Konstruktion mehr auf die speziellen Anforderungen der Baugruppen eingehen.
Willst Du es ganz genau wissen, gibt es hervorragende Fachliteratur für den Bereich Motorenkonstruktion.
Und zu dem Ölpapst : Ich habe noch niemanden gesprochen, der vehement gegen die "häufigen" Ölwechsel andiskutiert hat und zusicherte, alle Kosten zu übernehmen, wenn es schief geht.